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Wir treffen Klaus J. Behrendt in seiner Wahlheimat Berlin nach einem Tag vor der Kamera zum Interview. Diesmal war er allerdings nicht in seiner Rolle als TV-Kommisssar im Einsatz, sondern als er selbst: in der neuen Walbusch-Kollektion … Walbusch (WB): Herr Behrendt, Sie haben gerade wieder für Walbusch vor der Kamera gestanden. Haben Sie sich wohl gefühlt? Klaus J. Behrendt (KJB): Ja! Es hat wieder Spaß gemacht. Ich bin ja jetzt schon seit zwei Jahren für Walbusch im Einsatz und so langsam gewöhne ich mich daran, mich 6 x am Tag umzuziehen. (Lacht.) WB: Das gilt aber nicht für nach Drehschluss, oder? KJB: Nein! Privat ziehe ich mich so an, dass ich den ganzen Tag mit einem Outfit über die Runden komme. Da habe ich aber auch keinen, der mir die Sachen rauslegt. Zum Fototermin sind ja alle Kombis schon vorab festgelegt. WB: Wir haben Sie gebeten, zum Interview mal Ihre eigenen Walbusch-Favoriten zusammenzustellen – sozusagen ein Klaus J. Behrendt-Outfit. KJB: Ja, und dazu gehört bei
Der eine ist „dann mal weg“, der andere baut eine Hütte im Wald. Obwohl der deutsche Entertainer Hape Kerkeling und der amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau zu unterschiedlichen Zeiten lebten, sind beide irgendwann in ihrem Leben einer tiefen Sehnsucht gefolgt, haben sich vom hektischen Rhythmus der Stadt verabschiedet und den durchgetakteten Alltag hinter sich gelassen. Sie befreiten sich von Komfort und Geld und verschrieben sich einem Leben in und mit der Natur. Kerkeling pilgerte 2001 auf dem Jakobsweg;
Kennen Sie die Bretagne-Diät? Erfunden habe ich sie vor dreißig Jahren, als ich mit einer Freundin in Perros-Guirec war. Wir lernten beide bei einem Verlag, das Azubigehalt war bescheiden und so beschränkte sich unser Speiseplan in der Bretagne tagsüber auf Baguette und Käse, abends auf Miesmuscheln und Cidre. Die gab es im äußersten Westen Frankreichs geradezu wie Sand am Meer. Kein Wunder, nannten die Gallier die größte Halbinsel Frankreichs ja auch „Aremorica“ – „Land am Meer“. Raues Klima. Reichlich Regen. Wasser g
Wussten Sie, dass wir laut einer Studie von Greenpeace nur 40 Prozent unserer Kleidungsstücke regelmäßig tragen? Folglich fristen 60 Prozent unserer Garderobe im Kleiderschrank ein modisches Schlummerdasein. Tag für Tag greifen wir zur selben Jeans, zum selben Sweatshirt und zu denselben Schuhen.Warum tun wir das? Weil es so einfach ist! Aktuellen Schätzungen zufolge treffen wir täglich mehr als 20.000 Entscheidungen. Die Welt ist komplex geworden. Je mehr uns zur Wahl steht und je häufiger wir uns entsc
Heute beginnt die 26. Handballweltmeisterschaft – und Walbusch ist mittendrin. Wir kleiden die Deutsche Nationalmannschaft ein und freuen uns auf spannende Wochen vom 10. bis zum 27. Januar. Dann kämpfen unsere Jungs und weitere 23 Mannschaften in insgesamt 96 Partien um den begehrten Handball-Weltpokal. Nimm zwei Das erste Mal seit ihrem Beginn 1938 wird die Weltmeisterschaft von zwei Nationen ausgerichtet: 2013 erhielt die gemeinsame Bewerbung von Deutschland und Dänemark den Zuschlag, das WM-Turnier 2
Drei Männer in grauem Sakko, dunkelblauem Pulli und grauner Jeans gehen nebeneinander her. Zwei von ihnen tragen einen Schal, einer hält einen Handball.
von links: Franz Semper, Tim Suton, Uwe Gensheimer
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