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    Das ist Kult: Carlo Colucci

    Hätten Sie es gewusst? Was ist ein »meist gestricktes oder gewirktes Kleidungsstück für den Oberkörper, das über den Kopf gezogen wird«?
    Carlo Colucci Pullover Kaleidoskop

    Laut Duden ein Pullover, Kurzform Pulli.
    Ursprünglich ein englischer Begriff – »pull over« bedeutet »überziehen« – ist das Wort seit dem frühen 19. Jahrhundert auch in Deutschland gebräuchlich. Aber einen Carlo Colucci Pullover »Überzieher« zu nennen wäre mehr als unangemessen. Denn die hochwertigen Strickwaren werden, der Name lässt es erahnen, in Italien hergestellt und sind nur zum Überziehen viel zu ungewöhnlich.

    Zwei pro Jahr
    Der europäische Mann kauft durchschnittlich zwei Pullover pro Jahr. Seit der Erfindung des Pullovers – wann genau das war, ist nicht überliefert – wurden unzählige Varianten kreiert: Rundhals-, V-Pullover und Rollkragenpullis sind gängig, Sweater und Nicki klingen vertraut, wer einen Hoodie, also einen Kapuzenpullover, trägt ist meist jünger, und ob Seelenwärmer tatsächlich noch ein Synonym für den Pullover ist, weiß nur das Wörterbuch.

    Nach ihrer Herkunft benannt werden Norweger, Islandpullover und die irischen Aran-Pullover, bei denen Muster Geschichten erzählen. Ursprünglich für raue Tage auf See gedacht, später dann für den Sport, haben Pullover heute einen festen Platz im Männer-Kleiderschrank. Aber sie taugen auch zum Kultobjekt!

    Italienische Style-Stricker
    Weltweit treue Fans schwören auf die Pullover von Carlo Colucci. Gegründet Ende der 70er Jahre, kombiniert das berühmte Modellabel italienische Lebensart mit erstklassiger Qualität. Anfang der 80er wurden aus feinen Garnen die ersten Strickpullover hergestellt, deren frische Farben und abwechslungsreiche Designs sofort großen Anklang fanden – und die bis heute sogar als Sammlerstücke heiß begehrt sind.

    Bis zu 3 Stunden für einen Pullover
    Für die Pullover mit ihrem eigenständigen Stil fügen die Kultstricker unterschiedliche Effektgarne mit verschiedenen Strukturmustern zu einem kleinen Kunstwerk zusammen. Diese werden in Italien immer noch auf Strickmaschinen produziert, die es anderswo kaum mehr gibt. Für einen Carlo Colucci Pullover brauchen diese Maschinen zweieinhalb bis drei Stunden. Für den aufwendigen
    Jacquardstrick vereinen sich einzelne Intarsien in Reliefmustern mit Rollkanten, Occi (= Augen) und Vanisé-Strick zu einem harmonischen Ganzen. Kein Wunder, dass die Durchlaufzeit für einen Carlo Colucci-Pullover damit fünfmal länger ist als für einen einfachen Pulli.

     Außer gewöhnlich
    Die expressiven Dessins
    sind einzigartig – da geht die Firma keine Kompromisse ein. Carlo Colucci hebt sich mit seinem etwas anderen Verständnis für Farbe vom Massenmarkt ab und findet weltweit begeisterte Käufer. Diese wissen die Liebe zum Detail zu schätzen. Die Pullover sind eben alles – außer gewöhnlich.

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