Wie die harmonische Verbindung von traditioneller Handwerkskunst und kontinuierlicher Produktinnovation gelingt, lässt sich am Beispiel der italienischen Traditionsweberei Lane Bottoli aufzeigen. Gegründet 1861 in Vittorio Veneto, in der Nähe von Venedig, blickt Lane Bottoli auf eine lange Textiltradition zurück. Von Beginn an drehte sich alles um die Herstellung von exklusiven Wollstoffen für Herrenbekleidung. Über 100 Jahre später – 1978 – übernahm Roberto Bottoli in vierter Generation das Familienunternehmen und richtet seitdem sein Hauptaugenmerk auf die Fertigung hochwertiger Gewebe mit exklusiven Mustern. Dabei geht italienische Handwerkskunst heute Hand in Hand mit innovativer Stoffentwicklung. Jahrhundertlange Erfahrung und Mut zu Kreativität lassen ausgefallene Stoffe für Sakkos, Jacken und Mäntel aus 100% natürlichen Materialien entstehen. Die qualitativ anspruchsvollen Gewebe sind ein Garant für gute Passform und angenehmen Komfort für das später gefertigte Kleidungsstück. Alles aus einer Wollmühle Rund 2.500 Meter Stoff werden pro Tag hergestellt, dabei wird der gesamte Produktionsprozess von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Veredelung der Gewebe intern gesteuert. Spi
Der eigene Garten hat hierzulande einen hohen Stellenwert. Wussten Sie zum Beispiel, dass in der deutschsprachigen Bevölkerung 2016 rund 35,6 Millionen Menschen oder deren Haushalt einen Garten hatten? Und dass sie dafür pro Jahr über 18 Millionen Euro ausgeben? Da wundert es nicht, dass die Arbeit im eigenen Garten zur liebsten Freizeitbeschäftigung der Deutschen gehört. In der Schweiz und in Österreich sieht es ähnlich aus. Wo so viel Liebe und Arbeit investiert wird, darf natürlich auch gefeiert werde
Morgenrock, Bademantel oder Freizeitanzug – zwischen den Kleidungsstücken liegen nicht nur Jahrhunderte, sondern auch Welten. Der Morgenrock - auch Robe de Chambre (Frankreich), Kimono (Japan) oder Banyan (Persien) genannt – hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Aus edlen Stoffen wie Brokat, Samt oder Seide gefertigt und mit aufwendigen Stickereien verziert, umhüllte er seine, meist männlichen, Träger mit purem Luxus. Der „Hausmantel“ war Adligen vorbehalten und es war selbstverständlich, dass sie ihre Gäste in dem e
Langsam steigt das WM-Fieber... Und Sie wissen sicher schon, wann Deutschland spielt, welche Spiele Sie sonst noch unbedingt sehen müssen, mit wem Sie sie sehen und vor allem wo. Wenn Sie ein Fan des Public Viewing sind, haben wir ein paar Vorschläg
Als ich klein war, stieg im Werbefernsehen eine Frau aus dem Flieger, mal in London, mal in Paris, mal wer weiß wo. Immer saß die Frisur perfekt. Weder Sonne, noch Sturm, weder Wind noch widriges Wetter konnten ihren Haaren etwas anhaben. Ähnliches
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