von Walbusch
Einer Legende nach hat Nikolaus, bevor er Bischof wurde, drei arme Jungfrauen vor einem Leben auf der Straße bewahrt: Er warf ihnen Geschenke zu, die sie als Mitgift nutzen konnten. Daraus entwickelte sich der Brauch, am Vorabend des Nikolaustages Stiefel aufzustellen, die am nächsten Morgen mit Geschenken gefüllt sind. Damals wie heute werden frisch geputzte Stiefel vom Nikolaus angeblich besonders gut bestückt. Deshalb hier ein paar Tipps, wie Sie Ihre Lederstiefel zum Glänzen bringen: 1. Reinigen: Entfernen Sie Schmutz mit einem feuchten Tuch. Für das Sohlenprofil nutzen Sie am besten eine grobe Bürste. 2. Eincremen: Tragen Sie nach dem Trocknen farblich auf das Leder abgestimmte Schuhcreme auf. Ledersohle und Absatzinnenseite nicht vergessen! 3. Polieren: Kreisende Bewegungen mit einem Tuch oder einer feinen Bürste verhelfen dem Leder zu neuen Glanz. 4. Extra-Tipps: Salzränder können Sie mit einer Zwiebelhälfte abreiben, andere Flecken lassen sich mit Essigwasser entfernen.
von Walbusch
Er war einer der abenteuerlustigsten Schriftsteller aller Zeiten: Jack London (12.01.1876 – 22.11.1916). Der amerikanische Schriftsteller starb vor 100 Jahren. Seine Romane (oder die Verfilmungen) haben bei Generationen von Kindern die Lust auf Abenteuer geweckt. Und er wusste, wovon er sprach: Jack London war Austern-Pirat, glückloser Goldschürfer am Klondyke und er heuerte auf einem Robbenfänger an. Auch seine Romane handeln von Männern, die sich in der Wildnis beweisen müssen und von Freiheit und Abenteuer. Obwohl e
von Walbusch
Ein erstaunliches Tier: der Yak. Beheimatet im Himalaya, der Mongolei und Süd-Sibirien ist das Tier auf extreme, sehr kalte Witterungsbedingungen eingestellt. Das sieht man am zotteligen Winterkleid. Es ist als einziges Rinderfell mehrschichtig und optimiert das Klima-Management. Für edle Strick-Pullover wird die unterste Schicht genutzt, aus der gröberen Übergangswolle und dem festen Deckhaar fertigt man u. a. warme Decken. Nur 300 bis 500 Gramm der edlen Wolle kommen pro Tier und Jahr zusammen.An die dünne Höhenluft
von Walbusch
Für Taschendiebe ist der Advent eine schöne Bescherung: Jahr für Jahr steigt in dieser Zeit die Zahl der Taschendiebstähle. Vor allem gut besuchte Weihnachtsmärkte bieten Langfingern ideale Arbeitsbedingungen. Ergreifen Sie deshalb vor dem Besuch ein paar Sicherheitsmaßnahmen: Seien Sie stets aufmerksam und nehmen Sie nur so viel Bargeld mit wie nötig. Bewahren Sie Ihre Wertsachen nicht in außenliegenden Taschen oder Handtaschen auf. Besser geeignet sind spezielle Sicherheitstaschen direkt am Mann. So wi
von Walbusch
Die Vorreiter im Erfinden lohnender Marketing-Ideen haben auch diese hier erfolgreich aus ihrer Heimat USA zu uns nach Europa exportiert: den Black Friday. Der amerikanische Power-Shopping-Tag am Freitag nach Thanksgiving hat mittlerweile bei hiesigen Schnäppchenjägern einen festen Platz im Kalender. Allerdings laufen die Angebote, die Verbrauchern zwischen 30 und 50 Prozent Rabatt versprechen, hierzulande unter einem anderen Namen, denn eine deutsche Firma namens "Black Friday GmbH" hat sich den Begriff
von Walbusch

1.700 Jahre alt ist die Geschichte vom römischen Soldaten Martin, der in einer bitterkalten Nacht auf einen frierenden Bettler trifft und kurz entschlossen mit einem Schwert seinen weiten Mantel teilt.Im Winter 2012 ging ein ähnliches Bild um die Welt und hat Millionen Menschen berührt: ein New Yorker Polizist schenkt bei Minustemperaturen einem barfüßigen Obdachlosen ein Paar Socken und warme Schuhe.Psychologen haben mit wissenschaftlichen Studien bewiesen: Teilen ist das neue Besitzen. Es mac

von Walbusch
Der norwegische Ort Tromsö – oder „Das Tor zur Arktis“ – ist nur 344 km Luftlinie vom Polarkreis entfernt. Hier stehen die nördlichste Universität und die nördlichste Kathedrale der Welt. Auch die Hurtigruten machen Station in Tromsö und bringen ihre Passagiere zum Höhepunkt des Winters: den einzigartigen Polarlichtern. Die entfalten ihre ganze Magie aber nur in sternenklaren Nächten. Und dann ist es kalt. Sehr kalt.Uns hat es zu einem warmen Troyer inspiriert. Gestrickt im aufwendigen Duo-System, hat er gleich zwei gu
von Walbusch
Robuste Holzfällerhemden, kräftige Cordhosen, dicke Seemannspullover und Jeans, die für Goldgräber entwickelt wurden – immer wieder nimmt die Männermode Anleihen aus der Welt der Arbeitskleidung. Das hat zwei Gründe: Zum einen schätzen wir die langlebige, robuste Qualität von Material und Verarbeitung. Und zum anderen haben diese Artikel etwa Ursprüngliches, vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer… Dass sich der Trend zum „Holzfäller-Look“ schon so lange hält, bestätigt in Zeiten von Büroarbeit und Digitalisie
von Walbusch
Auf eine amerikanische Studie zu Kälteschutzkleidung geht vermutlich der Mythos zurück, dass der Mensch am meisten Wärme über den Kopf verliert. Das stimmte bei den Probanden nur, weil allein dieses Körperteil ungeschützt war. Wahr ist dagegen, dass wir an Kopf, Gesicht und Brust temperaturempfindlicher sind als an anderen Körperregionen. Deshalb fühlen wir uns an kalten Wintertagen mit Mütze und Schal einfach wohler – wir gehen ja auch nicht ohne Schuhe…
von Walbusch
Walbusch hat 1.000 Männer befragt: 86 Prozent haben mindestens ein Sakko im Kleiderschrank, im Durchschnitt sind es 3,6 Sakkos. Ob im Büro oder zu privaten Terminen: mit Hemd und Sakko haben Männer das gute Gefühl, „richtig“ angezogen zu sein. Doch immer wieder werden wir gefragt: Wann mache ich welche Knöpfe auf oder zu? Hier die 4 wichtigsten Regeln: 1.) Die Faustregel: Der unterste Knopf bleibt auf Hat das Sakko mehr als einen Knopf, bleibt der unterste geöffnet. Diese Tradition soll auf den 1910 vers
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