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»Endlich wieder drehen und lange spazieren gehen.«

Als wir das letzte Mal mit Klaus J. Behrendt sprachen, blieb Deutschland zuhause. Aber jetzt hat auch unser Markenbotschafter wieder viel vor. Wir haben ihn gefragt, was alles ansteht …

Walbusch: Herr Behrendt, im Frühjahr fehlten Ihnen Ihre Enkelkinder. Haben Sie sich inzwischen wiedergesehen?

Klaus J. Behrendt: Na klar! Aber das mit dem Sicherheitsabstand hat höchstens fünf Minuten geklappt. Wir waren öfters zusammen essen, irgendwo draußen, wo die Kinder rumrennen konnten.

Walbusch: Anfang des Jahres haben Sie mit uns für Walbusch gedreht. Dann kam der Lockdown. Haben sich Ihre TV-Projekte jetzt alle gestaut?

Klaus J. Behrendt: Aufgeschoben ist zum Glück nicht aufgehoben! Ab März gab es Drehverbot von der Landesregierung. Aber seit Juli sind wir dabei, alles nachzudrehen. Drei Filme direkt hintereinander. Das Publikum will sich ja nicht dauernd Wiederholungen anschauen.

Walbusch: Wenn Sie wieder privat verreisen, wo würde es Sie hin ziehen?

Klaus J. Behrendt: Am liebsten möchte ich mir Deutschland angucken. Ich bin gerne in der Natur, deshalb hätte ich Lust, die Pfalz oder das Allgäu zu erkunden.

Walbusch: Welche Gewohnheit haben Sie neuerdings so liebgewonnen, dass Sie sie weiterhin pflegen?

Klaus J. Behrendt: Lange Spaziergänge, bei denen man sich unterhalten oder den Gedanken nachhängen kann. Wenn es nicht so gruselig wäre, waren die letzten Monate eine gute Zeit dafür …

Walbusch: Gibt es ein Vorhaben, dass ganz oben auf Ihrer Wunschliste steht?

Klaus J. Behrendt: Ach wissen Sie, es gibt immer so viel, woran man denkt. Solange die Träume noch größer sind, als die Erinnerung, ist man noch ganz gut drauf. Das ist wichtig für mich.

Walbusch: Womit könnten Ihnen Freunde eine echte Freude bereiten?

Klaus J. Behrendt: Ich hab es am liebsten, wenn wir einfach nur zusammen sind und miteinander Zeit verbringen – so einfach ist das.

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