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Elke Bovermann singt lauthals gegen Rassismus an

Singen Sie gerne? Dann geht es Ihnen wie Elke Bovermann. Dabei kam sie erst mit 32 Jahren wirklich zum Singen. Da begann ihr Leben nämlich richtig Fahrt aufzunehmen. Als Lehrerin an einer Dortmunder Realschule unterrichtete sie Deutsch, evangelische Religion, Hauswirtschaft und Sport – und war im Kirchenchor. Was es damit auf sich hat, verraten wir Ihnen hier.

„Ich singe in einem Chor, dem sich mittlerweile fast 10.000 Menschen angeschlossen haben. Und es werden mehr! Die Idee dazu hatte die evangelische Stiftung Creative Kirche, die mit dem Musical „Martin Luther King – ein Traum verändert die Welt“, ein weiteres großes Mitsing-Projekt auf den Weg gebracht hat. Das Ziel: Menschen zusammenzubringen und gegen Rassismus zu singen.“

„Singen macht glücklich. Und es fördert die Gemeinschaft. Man fühlt sich stark, mit so vielen. Eigentlich hatte ich vor im Oktober letzten Jahres mit 45 Sängern aus dem Chor in die USA zu reisen, dort auf den Spuren Martin Luther Kings zu wandeln und im Hotel just for fun mit den anderen vorzusingen. Ich habe viel geübt, allein und bei den öffentlichen Proben. Für alle Aufführungen 2020 in Deutschland stand ich zum Mitsingen auf den Teilnehmerlisten, und ich hatte meinem Mann vorsorglich für jeden Termin in Deutschland Karten geschenkt. Er kommt immer mit. Aber jetzt geht es ihm gerade nicht so gut.“

„Wegen der Pandemie wurde die USA-Reise abgesagt. Das ist schade – aber so kann ich bei meinem Mann bleiben. Die Anzahlung von 800,00 Euro, die ich hätte leisten müssen, habe ich gespendet. Ich werde einfach so weitersingen, gegen Rassismus. Das ist mein Traum.“

Zur Kofferhose Zauberbund trägt Elke Bovermann einen Reiseblazer First Class . Die Reißverschluss-City Sneaker sorgen dafür, dass auch unterwegs die Füße niemals müde werden.

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