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Dagmar von Trützschler: Schreibt ihr Lieblingsbuch einfach selbst

Vielleicht geht es Ihnen auch so: Sie lesen gerne und haben schon seit langem eine Geschichte im Kopf, die Sie zu Papier bringen möchten. So ging es Dagmar von Trützschler, die sich beruflich bereits viel mit Büchern beschäftigte. Was sie aus ihrer Leidenschaft machte, als sie in den Ruhestand ging, verraten wir Ihnen hier.

Wer sich ein ganzes Berufsleben lang wissenschaftlich mit dem Thema Sprache und Bildung auseinandersetzt, verbringt viel Zeit am Schreibtisch. Und mit Büchern. Dr. Dagmar von Trützschler hat schon immer gern geschrieben – und hört damit nach ihrer aktiven Laufbahn als Bildungsforscherin auch nicht auf. Für 2020 hatte sie sich vorgenommen, einen Roman zu schreiben. Gesagt, getan. Fehlt nur noch der passende Verlag. Für die Lesungen nach der hoffentlich baldigen Veröffentlichung, haben wir der kultivierten, quirligen Dame einen maritimen Walbusch-Look ausgesucht. Passend zur Story. Ahoi, Dagmar! Wir sind gespannt auf deine Geschichte!

„Es stimmt, ich habe schon immer gern geschrieben. Sogar Briefe – auch wenn das eine Beschäftigung wie aus einer anderen Zeit zu sein scheint! Aber ich tue es heute noch. Mindestens einmal im Jahr schreibe ich ein paar Seiten an meine Freunde, zu einem Thema, dass mich bewegt. Da lasse ich dann auch mein persönliches Jahr Revue passieren. Ich glaube, sie lesen es ganz gern (lacht).“

An Bord trägt Dagmar ein bequemes Jerseykleid im 2-in-1 Look mit maritimen Streifen. Wenn der Wind an Deck auffrischt, zieht sie einfach einen kurzen Mantel darüber.

„In meinem Leben bin ich viel herumgekommen – immer den Jobs meines Mannes hinterher. Ich hab’s mal gezählt, wir sind 14 x umgezogen. So habe ich unglaublich viele Menschen kennenglernt und immer viel Neues erlebt. Mein Kopf ist voller Geschichten – ich dachte immer schon, dass ich irgendwann mal ein Buch schreiben müsste 2020 hab ich’s einfach gemacht.“

„Worum es in dem Buch geht? Nach einem halben Jahrhundert trifft die Psychologin Nora ihre Jugendliebe auf einer Donaukreuzfahrt wieder. Erinnerungen steigen in ihr hoch wie Geysire. Obwohl es zwischen ihnen knistert, kann Volker sich jedoch weder an Nora noch an die gemeinsame Zeit erinnern. Weshalb nicht? Die Psychologin findet es während der Reise heraus…“

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