Wussten Sie, dass wir laut einer Studie von Greenpeace nur 40 Prozent unserer Kleidungsstücke regelmäßig tragen? Folglich fristen 60 Prozent unserer Garderobe im Kleiderschrank ein modisches Schlummerdasein. Tag für Tag greifen wir zur selben Jeans, zum selben Sweatshirt und zu denselben Schuhen.Warum tun wir das? Weil es so einfach ist! Aktuellen Schätzungen zufolge treffen wir täglich mehr als 20.000 Entscheidungen. Die Welt ist komplex geworden. Je mehr uns zur Wahl steht und je häufiger wir uns entscheiden müssen, desto schwieriger wird’s. Psychologen sprechen von der „Tyrannei der Wahl“. In der Ruhe liegt die Kraft – jeder kennt die Redewendung, aber noch nicht einmal die Sprichwortforscher, sogenannte Parömiologen, haben herausgefunden woher sie stammt. Auch wenn ihre Herkunft ein Geheimnis ist und bleiben wird: Die Redewendung gewinnt in unserer von rasanter Beschleunigung gekennzeichneten Gesellschaft immer mehr an Bedeutung – und sie findet sich in der Mode wieder. Denn Mode-
Blau ist das neue Schwarz. Rosa das neue Rot. Und Gelb? Gelb ist derzeit nicht einfach nur Gelb, sondern in der Modewelt der Name eines Vogels: das grünstichige Gelb der Meadowlark, zu Deutsch Wiesenlerche, war die Farbe des Sommers. Warum der heitere Farbton einige Jahre brauchte, um bei Frauen wie bei Männern im Trend zu liegen? Leatrice Eisemann ist Geschäftsführerin des berühmten Pantone Farbinstituts und hat eine überraschende Antwort: Die Modedesigner hätten sich von der totalen Sonnenfinsternis inspirieren lasse
Weihnachtsdinner, Festtags-Brunch, Kuchen im Familienkreis... Die kommenden Feiertage lassen keine kulinarischen Wünsche offen. Fehlt nur noch die Antwort auf die Outfit-Frage. Da können wir helfen: Ob Sie sich mit Familie oder Freunden treffen, dieser Look passt garantiert zu jedem Gaumenschmaus! Herzstück unseres Outfits »Weihnachtsfeier« ist das Sakko: Der fein abgestimmte Materialmix aus weicher, klimatisierender Wolle und hochwertigem, strapazierfähigem Polyester sorgt für perfekten Tragekomfort. Durch die Kombina
Die britischen und französischen Soldaten, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts erstmalig Hosen aus dem damals noch unbekannten Chino-Twill trugen, konnten sich nicht aussuchen, was sie dazu kombinieren wollten. Denn Uniform war nun mal Uniform. Erst amerikanische Soldaten, die 1898 aus dem Spanisch-Amerikanischen Krieg zurückkehrten, trugen die Hosen nach dem Schlachtfeld auch noch im zivilen Alltag. Wahrscheinlich, weil der leichte, sommerliche Baumwollstoff dank seiner stabilen Köperbindung einfach nicht
Fallen die Temperaturen, ändern sich die Ansprüche an Hemden. Schön warm sollen sie sein – und gerne kuschelig weich. Besonders beliebt sind deshalb Flanellhemden. Ihr Baumwoll-Gewebe ist leicht angeraut, sodass sich ein weicher Flor bildet. Die darin eingeschlossene Luft dient als Wärmeisolator. Eine andere Warmhaltestrategie verfolgen unsere neuen Winterhemden mit Wollanteil. Bei ihnen haben wir hautsympathischer Baumwolle weiche Wollsorten beigemischt – beispielsweise von der Cashmere-Ziege. Der Gehei
Nach oben
:
 

Wir verwenden Cookies. Wenn Sie unsere Seite weiter besuchen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Einzelne über Cookies gewonnene Informationen führen wir mit sonstigen persönlichen Daten zusammen. Sollten Sie dies nicht wollen, klicken Sie hier.