Wir wissen natürlich nicht, ob die junge Schauspielerin Daisy Ridley alias Rey aus der Star-Wars-Episode „Die letzten Jedi“ einen Strickpullover von Irlands Eye trug – in den Drehpausen des Blockbusters, der unter anderem an der irischen Atlantikküste gefilmt wurde, hätten wir es ihr auf jeden Fall geraten.Nicht nur, weil die Produkte von Irelands Eye einzigartig sind – jedes einzelne Teil wird von Hand fertiggestellt – sondern auch, weil sie warm halten. Eine Eigenschaft, die für das Leben – und Schauspielern – an der rauen Küste unverzichtbar ist. Auch Irelands Eye ist so etwas wie eine Familiensaga. Im Unternehmen arbeiten bis heute vier Generationen: ein Großvater, Mutter, Vater, drei Brüder, zwei Schwestern und acht Enkelkinder. Begonnen hat alles vor gut 40 Jahren in einer Garage in Dublin. Dort begann Großvater O’Sullivan grobe Pullover zu stricken. Sie sollten die Fischer aus dem nahegelegenen Howth, die in der Morgendämmerung mit ihren Booten hinaus auf die raue See schipperten, vor Kälte schützen. O’Sullivans Plan ging auf. Die Troyer aus dicker Schurwolle hielten die Fisc
Kleine Quizfrage: Woran denken Sie bei den Stichworten raue See, grüne Wiesen und Schafe? Genau, an Irland! Landwirtschaft, Fischerei und Schafzucht sind auch die wirtschaftlichen Grundlagen des Landes. Da ist es naheliegend, dass die typischen irischen Woll-Pullover so verarbeitet wurden, dass sie bei der Arbeit auf dem Feld und beim Fischen auf See die rauen Winde des Atlantiks und sogar Regens
Hätten Sie es gewusst? Was ist ein »meist gestricktes oder gewirktes Kleidungsstück für den Oberkörper, das über den Kopf gezogen wird«? Laut Duden ein Pullover, Kurzform Pulli.Ursprünglich ein englischer Begriff – »pull over« bedeutet »überziehen«
75 Jahre in Schnee und Eis, eine Bergbesteigung und einen Bergsteiger hat sie überlebt: die Strickjacke von »Alan Paine«. Ein internationales Bergsteiger-Team fand 1999 die Leiche des britischen Bergsteigers George Mallory am Mount Everest – nur wenige hundert Meter unter dem Gipfel. Hier war er 1924 unter ungeklärten Ursachen mit seinem Seilpartner Andrew Irvine ums Leben gekommen. Einige der be
Ein erstaunliches Tier: der Yak. Beheimatet im Himalaya, der Mongolei und Süd-Sibirien ist das Tier auf extreme, sehr kalte Witterungsbedingungen eingestellt. Das sieht man am zotteligen Winterkleid. Es ist als einziges Rinderfell mehrschichtig und optimiert das Klima-Management. Für edle Strick-Pullover wird die unterste Schicht genutzt, aus der gröberen Übergangswolle und dem festen Deckhaar fertigt man u. a. warme Decken. Nur 300 bis 500 Gramm der edlen Wolle kommen pro Tier und Jahr zusammen.An die dünne Höhenluft angepasst ist der Yak durch seine 14-15 Rippenpaare (ein Hausrind hat nur 13!). Der breite und tiefe Brustkorb gibt der stark entwickelten Lunge und dem Herz mehr Platz. Ein Yak hat dreimal mehr Sauerstoff im Blut als andere Rinder! Bei extremer Kälte verringert er seine Atemfrequenz auf sieben bis fünfzehn Atemzüge pro Minute – das hält den Wärmeverlust gering und der Yak trotzt Frost bis -40 Grad. So eignet er sich selbst in Höhenlagen von 7.200 Metern noch als Lasttie
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