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    Kunst am Pullover

    by Panorama

    Den „Spirit“ eines Landes – kann man den einfangen? Noch dazu in einem Pullover? Wir meinen: Man kann ihm zumindest nah kommen. Und so findet sich in den Strickmodellen von Kero Design ganz viel Peru wieder. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Küsten, Wüsten, Gebirgen und Regenwald, die Vielfalt von Flora und Fauna, die Farben der Landschaft – all das steckt in Pullovern und Strickjacken, Schals und Tüchern. Das liegt besonders daran, dass der komplette Arbeitsprozess tatsächlich in Peru stattfindet. Das Design, die Wolle, die Handfärbung und natürlich das Können der Stricker und Strickerinnen – alles ist „made in Peru“.

    Das ist Kult: Carlo Colucci

    by Style

    Hätten Sie es gewusst? Was ist ein »meist gestricktes oder gewirktes Kleidungsstück für den Oberkörper, das über den Kopf gezogen wird«?

    Robuster geht nicht

    by Outdoor

    75 Jahre in Schnee und Eis, eine Bergbesteigung und einen Bergsteiger hat sie überlebt: die Strickjacke von »Alan Paine«. Ein internationales Bergsteiger-Team fand 1999 die Leiche des britischen Bergsteigers George Mallory am Mount Everest – nur wenige hundert Meter unter dem Gipfel. Hier war er 1924 unter ungeklärten Ursachen mit seinem Seilpartner Andrew Irvine ums Leben gekommen. Einige der bei ihm gefundenen Kleidungsstücke trugen das Label »W. F. Paine, 72 High Street, Godalming«. 75 Jahre begraben unter Schneemassen hatten der Strickjacke wenig geschadet – ein Beweis für ihre Widerstandsfähigkeit. Ob George Mallory mit ihr jedoch den Gipfel erklommen hat? Niemand weiß es. Daher gelten als Erstbesteiger des Mount Everest Edmund Hillary und Tenzing Norgay.

    Klima-Management auf 4 Beinen

    by Outdoor

    Ein erstaunliches Tier: der Yak. Beheimatet im Himalaya, der Mongolei und Süd-Sibirien ist das Tier auf extreme, sehr kalte Witterungsbedingungen eingestellt. Das sieht man am zotteligen Winterkleid. Es ist als einziges Rinderfell mehrschichtig und optimiert das Klima-Management. Für edle Strick-Pullover wird die unterste Schicht genutzt, aus der gröberen Übergangswolle und dem festen Deckhaar fertigt man u. a. warme Decken. Nur 300 bis 500 Gramm der edlen Wolle kommen pro Tier und Jahr zusammen.An die dünne Höhenluft angepasst ist der Yak durch seine 14-15 Rippenpaare (ein Hausrind hat nur 13!). Der breite und tiefe Brustkorb gibt der stark entwickelten Lunge und dem Herz mehr Platz. Ein Yak hat dreimal mehr Sauerstoff im Blut als andere Rinder! Bei extremer Kälte verringert er seine Atemfrequenz auf sieben bis fünfzehn Atemzüge pro Minute – das hält den Wärmeverlust gering und der Yak trotzt Frost bis -40 Grad. So eignet er sich selbst in Höhenlagen von 7.200 Metern noch als Lasttier. Ab jetzt tragen wir seine Pullover mit noch mehr Respekt!

    Bereit für die Nordlichter: Thermo Troyer Tromsö

    by Outdoor

    Der norwegische Ort Tromsö – oder „Das Tor zur Arktis“ – ist nur 344 km Luftlinie vom Polarkreis entfernt. Hier stehen die nördlichste Universität und die nördlichste Kathedrale der Welt. Auch die Hurtigruten machen Station in Tromsö und bringen ihre Passagiere zum Höhepunkt des Winters: den einzigartigen Polarlichtern. Die entfalten ihre ganze Magie aber nur in sternenklaren Nächten. Und dann ist es kalt. Sehr kalt.Uns hat es zu einem warmen Troyer inspiriert. Gestrickt im aufwendigen Duo-System, hat er gleich zwei gute Seiten: Außen hält Schurwolle die Kälte auf Abstand, innen spürt man nur hautfreundliche Baumwolle. Dadurch kratzt der Troyer nicht, sondern ist einfach nur angenehm warm. Extra-kuscheliges Detail ist der Kragen mit weichem Webfell. Der macht richtig Lust auf den Zauber Norwegens, der Troyer.

    Mythos Kopf

    by Style

    Auf eine amerikanische Studie zu Kälteschutzkleidung geht vermutlich der Mythos zurück, dass der Mensch am meisten Wärme über den Kopf verliert. Das stimmte bei den Probanden nur, weil allein dieses Körperteil ungeschützt war. Wahr ist dagegen, dass wir an Kopf, Gesicht und Brust temperaturempfindlicher sind als an anderen Körperregionen. Deshalb fühlen wir uns an kalten Wintertagen mit Mütze und Schal einfach wohler – wir gehen ja auch nicht ohne Schuhe…

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