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    Was macht eigentlich … DHB-Vorstand Mark Schober?

    Zuhause bleiben und trotzdem was vorhaben? Wir fragen bekannte Gesichter der Walbusch-Familie, was sie in diesen ungewöhnlichen Zeiten so umtreibt. Heute: Mark Schober, Vorstand des Deutschen Handballbundes.
    Walbusch stattet als offizieller Fashion-Partner die komplette Handball-Nationalmannschaft der Männer aus – dazu zählt natürlich auch Vorstand Mark Schober. Foto: Sascha Klahn/DHB

    Zuhause bleiben ist derzeit das Gebot der Stunde. Da fallen uns plötzlich Dinge auf, die mal wieder ordentlich sauber gemacht werden könnten. Jetzt ist die Gelegenheit, Garage oder Schränke auszumisten, dem winterlichen Gestrüpp im Gemüsebeet den Garaus zu machen, endlich mal dieses leckere Rezept auszuprobieren oder den Onkel in Tasmanien anzurufen. Es gibt immer was zu tun! Wir haben uns in der Walbusch-Familie umgehört, was bei denen zurzeit so auf dem Zettel steht. Was uns irgendwie nicht überrascht: auch zuhause kann man jede Menge vorhaben …

    Lieber Mark Schober, wie machen Sie dieser Tage das Beste aus Ihrer Zeit zuhause? Haben Sie Tipps für unsere Kunden, die Sie weitergeben möchten?
    Zur Entspannung sehe ich mir alle Staffeln von Bastian Pastewka an. Mein aktuelles Buch hat mir unser DHB-Präsident Andreas Michelmann empfohlen. Es heißt „Factfulness – Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist“ von Hans Rosling. Das passt sehr gut in die Zeit und gibt sogar etwas Mut.

    Welches Kochrezept wird jetzt mal ausprobiert?
    Ich probiere alle Süßspeisen von Ewald Plachutta, einem Wiener Koch, nacheinander durch. Topfenstrudel, Marillenknödel, Palatschinken haben schon ganz gut geklappt. Ich hoffe, meine Walbusch-Pullover passen mir nach der Krise noch.

    Apropos passen: Wie sieht’s mit Sport aus?
    Das muss natürlich sein. Wir leben zwar im Ruhrgebiet, es gibt hier aber viele grüne Ecken und wir wohnen glücklicherweise an solch einer Ecke. Daher mühe ich mich hin und wieder zum Laufen. Viel lieber spiele ich mit meinen Söhnen Tischtennis oder Tennis auf der Straße. Es ist ein Privileg, dass wir solche Möglichkeiten haben, die andere leider gerade nicht nutzen können.

    Was hatten Sie schon lange vor und jetzt endlich mal erledigt?
    Ich arbeite aktuell nicht weniger als vorher. Es sind nur etwas andere Themen. Insofern ist noch nicht wirklich viel Zeit für die Dinge, die ich mir allerdings schon auf eine Liste geschrieben hatte. Dazu gehören das Aussortieren alter Klamotten, Aufräumen im Keller, die Steuererklärung und die Fotobücher für die letzten drei Jahre.

    Machen Sie schon Pläne für die Zeit nach Corona? Welche?
    Wichtig ist, dass wir jetzt den Vereinen des deutschen Handballs Hilfen anbieten und kluge Entscheidungen treffen, wie wir mit der Situation umgehen. Wir halten den Handball am Leben durch eine umfangreiche Kommunikation über den Handball und mit den Beteiligten. Alles weitere ändert sich fast täglich. Insofern planen wir nur bedingt. Das ist bei privaten Themen ähnlich.

    Was ist für Sie persönlich derzeit eine echte Herausforderung?
    Die Corona-Zeit ist eine Testphase für das Arbeiten im Homeoffice unter Extrembedingungen. Der Rest der Familie ist ja auch im Hause und Fragen, wie „Papa, wo ist denn …?“ kommen mehr als einmal am Tag.

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