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    Love, Peace... and Field Jackets

    Die Geschichte des Field Jackets beginnt – wie so oft in der Herrenmode – beim Militär. Die Erscheinungsform der Soldaten sollte nach dem Willen der US-Army im Zweiten Weltkrieg ein modisches und praktisches Update erfahren – geboren war die Urform des heutigen Field Jackets.
    Mann in braun-grüner Jacke mit vielen Taschen, grünem Polo, Jeans und mit braunem Gürtel. Er hält eine Trinkflasche mit Gurt in der Hand. Im Hintergrund ein rustikaler Geländewagen und trockenes Gras.

    Aber bis zu den heutigen, zivilen Reinkarnationen des beliebten, hüftlangen Field Jacket war es noch ein langer Weg. Am ehesten lassen sie sich auf die M43-Feldjacke zurückführen. Sie wurde, wie der Name schon sagt, 1943 eingeführt. Allerdings hatte sie noch einen Hemdkragen und Knöpfe, mit denen man sich herumschlagen musste. Praktischer wurde es dann 1951, als die M51-Feldjacke erschien. Hier gab es bereits einen Reißverschluss, und Versionen mit Druckknöpfen.

    Wir spulen vor ins Jahr 1965:

    Der Summer of Love steht vor der Tür, die Gesellschaft wandelt sich radikal und die USA sind in einen ungeliebten militärischen Konflikt verstrickt, der die Nation spaltet. Mitten im Vietnam-Krieg krempeln aber nicht nur die Beatles und die Rolling Stones die westliche Welt gehörig um – nein, auch die M65-Feldjacke verändert für immer die Art, wie wir Field Jackets sehen und definieren. Sie schafft den Sprung vom Schlachtfeld in die Popkultur, ist gleichermaßen beliebt bei Soldaten und Blumenkindern. Sie wirkt bis heute stilbildend in der Darstellung von Rebellen und Anti-Helden in TV und Kino: Silvester Stallone trug eine M65 als John Rambo, Robert DeNiro fuhr in ihr als „Taxi Driver durch New York, und diesseits des großen Teichs wurde sie zu einer beliebten Ikone, als der unkonventionelle Kommissar Schimanski (Götz George) in einer Khaki-farbenen M65 im smog-geschwärzten Duisburg der 80er Jahre ermittelte.

    Was aber macht eine M65-Feldjacke so besonders? Der überaus praktische Schnitt mit vier riesigen Druckknopf-Taschen (außen an der Jacke), eine im Kragen hinter einem Reißverschluss verborgene Kapuze, und die mit Klettverschluss verstellbare Ärmelweite, Schulterklappen nicht zu vergessen. Hinzu kommen ein robuster Zipper und eine Windleiste mit Druckknöpfen sowie doppelte Bewegungsfalten am Rücken, ein cooler Stehkragen, der sich mit Klett winddicht verschließen lässt – sowie das in etwa einer Minute ein- und ausknöpfbare warme Innenfutter. Damit wurde das Field Jacket bis auf harte Minustemperaturen ganzjahrestauglich.

    Jacke mit vielen Taschen in Oliv.
    Fieldjacket
    Dunkelblaue Jacke mit vielen Taschen und Innenfutter.
    Fieldjacket mit Thermowattierung

    In den 90er Jahren ...

    ... wurden die Jacken außer Dienst gestellt. Seitdem ist – abgesehen von wenigen verbliebenen Qualitätsherstellern – eine Flut von chinesischen Billigkopien auf dem Markt, die allesamt dem Erbe der M65-Feldjacke und ihrer zeitlosen, robust-rebellischen Coolness nicht gerecht werden.

    Da ist es ein Glück, dass es auch bei Walbusch moderne Interpretationen des Field Jackets gibt, die gewohnte Qualität und noch ein paar Dinge mehr bieten – etwa atmungsaktive Gewebe, oder praktische verschließbare Innentaschen – alles Dinge, auf die frühere Anhänger der Kult-Jacke verzichten mussten. So können Sie den praktischen Spirit einer zeitlosen Mode-Ikone mit bewegter Geschichte erleben, ohne modernen Komfort zu missen! Und natürlich gibt es die Walbusch-Fieldjackets nicht nur im ursprünglichen Oliv-grün...


    Passend zum Fieldjacket:

    Grünes Polo mit schwarzen Streifen.
    Streifenpolo Sunbleached
    Blaue Jeans mit Verwaschungen.
    Ultralight Five Pocket Jeans
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