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    Blumige Geschichten #2

    Im zweiten Teil unserer Reihe lesen Sie weitere ganz besondere und persönliche Blumen-Geschichten.*
    Collage mit mehreren Bilder in lila Farbtönen.

    Ingrid M. »... In der ersten Biologiestunde nach dem Schulwechsel (damals Osterferien) erklärte die Lehrerin uns 10jährigen, dass wir immer die Pflanze, die besprochen werden würde, selbst mitbringen müssten. Erste Aufgabe: die Tulpe. Erstes Problem: In unserem Garten waren alle Tulpen schon weit aufgeblüht. Ich [...] kaufte für 70 Pfennig eine schöne gefüllte gelbe Tulpe. [...] Wir sollten keine gekauften Pflanzen mitbringen, sondern immer selbstgesammelte, auch wenn sie schon über ihre beste Zeit hinaus wären. Meine Tulpe wurde weggeworfen! [...] Ich fühlte die Tulpe und mich so ungerecht behandelt, dass ich auch 56 Jahre später gelbe Tulpen, gefüllt oder ungefüllt, am allerallerliebsten habe.«

    Stefanie Z. »Meine Lieblingsblume ist das Gänseblümchen. Ich liebe diese kleinen Wiesenblumen, weil sie mich daran erinnern, wie ich in meiner Kindheit gemeinsam mit meiner Mutter im grünen Gras Haarkränze aus den gepflückten Gänseblümchen gebastelt und mit meinen Freundinnen "Er liebt mich - er liebt mich nicht" damit gespielt habe.«

    Viola K. »Meine Lieblingsblume ist eine Rose. Im Grunde finde ich orangefarbene am Schönsten, aber seit unserer Hochzeit finde ich cremefarbene noch viel schöner – mit Efeu und kleinen Margeritenblüten. Da kommen wundervolle Erinnerungen auf und ich werde emotional. Es war so unvergesslich! Nun sind wir gerade frisch Eltern einer süßen Tochter geworden und als ich mit der Kleinen nach Hause kam, stand eine kleine Variante des wundervollen Hochzeitsstraußes als Willkommensgeschenk da.«

    Peter S. »Unsere Enkeltochter riecht an jeder Pflanze und versteht nicht, warum manche so gut riechen und andere nicht, aber sie hat alle lieb! Sie streicht über die Blätter und freut sich, wenn sie so kuschelig sind z. B. Salbei. Ich hoffe, sie erhält sich die Freude an der Natur!«

    Traute P. »Als kleines Mädchen (so ungefähr 3 Jahre alt) habe ich meiner Mutter zum Muttertag einen Strauß Hundeblumen (Löwenzahn) geschenkt, selbst gepflückt. Meine liebe Mama war tief beleidigt, was ich damals gar nicht verstand, und ich war sehr traurig, und habe es bis heute nicht vergessen.«

    Violetta Z. »Meine Lieblingsblume ist das Veilchen, auch Stiefmütterchen genannt. Aus dem einfachen Grund; mein Vorname lautet Violetta, abgeleitet von Viola, übersetzt das Veilchen. Es ist eine wunderschöne Blume, doch man muss genau hinschauen, da sie klein ist, um genau ihre Farben und Muster zu entdecken...«

    Heike W. »Für mich hat die Sonnenblume eine sehr große Bedeutung: Zum einen symbolisiert sie für mich die Sonne [...] und dreht sich der Sonne zu, so dass die Schatten hinter sie fallen. Genau so möchte ich mich bewusst immer wieder die Sonne und an Gott halten [...] Ebenso ist die Sonnenblume vielfältig verwendbar, man kann z. B. Sonnenblumenöl aus ihr machen...«

    Simone E. »Für mich gibt es nur eine Antwort: die rote Mohnblume! Erinnert sie mich an eine wunderbare Zeit in der Provence mit herrlich blühenden Mohnfeldern, so weit das Auge reicht, unfassbar zauberhaft die zarten Blüten, umspielt von einem warmen Frühlingswind.«

    Manfred B. »Meine Lieblingsblumen sind die Fresien, weil sie so schön duften und an zweiter Stelle die Sonnenblume

    Helga G. »Meine Lieblingsblume ist und bleibt die Orchidee weil sie vor 29 Jahren mein Brautstrauß war und ich sie immer noch zu unserem Hochzeitstag und zu meinem Geburtstag von meinem Mann geschenkt bekomme.«

    Petra M. »... einen Rosenstock bekam ich von meinem Sohn vor drei Jahren zu Muttertag. Seither blüht sie jedes Jahr prächtig, und erfreut mich immer wieder aufs Neue.«

    Bernhard S. »Unspektakulär und nicht außergewöhnlich, seinerzeit für mich aber einfach toll: das Wiesenschaumkraut. Als Kinder pflückten wir es und boten es zum Verkauf an. Damals – noch zur Frankenzeit im Saarland – konnten wir schon für 5 Franc Murmeln, auf saarländisch "Klicker", kaufen und hatten was zum Spielen. Schöne Erinnerung.«

    Hier geht´s zum ersten Teil der blumigen Gewinner-Geschichten ...

    * alle Zitate wurden von der Walbusch-Redaktion leicht gekürzt oder sinngemäß verändert.

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