Behind the Scenes @Budapest

    Für die einen ist Budapest der romantischste Ort der Welt, für die anderen eine Trendhauptstadt mit einer faszinierenden Szene zwischen Tradition und Moderne. Für uns ist die Stadt der ideale Standort, um die neue Herbst-Kollektion in Szene zu setzen.


    Paris des Ostens

    In kaum einer anderen Metropole wirkt der Kontrast von Alt und Neu so reizvoll wie in Ungarns Hauptstadt. So wundert es auch nicht, dass viele Besucher vom „Paris des Ostens“ schwärmen. Für unsere Location-Scouts war es eine echte Herausforderung, aus der Fülle an sehenswerten Plätzen und Gebäuden die passenden herauszupicken. Wir stellen Ihnen hier unsere Auswahl vor – vielleicht als Anregung für Ihren nächsten Städtetrip.

    Erste Station unseres Foto-Teams war der Bahnhof Budapest Nyugati pályaudvar. Von hier aus fuhr am 15. Juli 1846 der erste dampfgetriebene Zug Ungarns in das etwa 35 Kilometer donauaufwärts gelegene Vác. Das historische Gebäude bietet mit der charakteristischen Glasfassade und den drei ausladenden Eingangstüren eine beeindruckende Kulisse. Hätten Sie es gewusst? Der Architekt Gustave Eiffel, Namensgeber des Pariser Eiffelturms, zeichnet auch für die aus Stahl und Glas errichtete Mittelhalle verantwortlich.

    Ähnlich beeindruckend war die nächste Location, das Callas Cafe und Restaurant. Das Callas Haus wurde 1881 im Art déco Stil gebaut und gilt als eines der historischen architektonischen Denkmäler Budapests. Für uns der perfekte Rahmen, um die neue Walbusch Woman Kollektion in Szene zu setzen. Übrigens: Man kann hier auch ausgezeichnet essen!

    Zwischen Tradition und Moderne
    Viele schöne Outdoor-Aufnahmen sind an einem der Wahrzeichen der Stadt entstanden: der Freiheitsbrücke. Die Donau trennt die beiden Stadtteile Buda und Pest. Durch insgesamt neun Brücken sind sie miteinander verbunden. Als eine der schönsten gilt die Freiheitsbrücke. Sie wurde 1896 als zweite Donaubrücke eröffnet. Bei ihrer Fertigstellung erhielt sie zu Ehren von Kaiser Franz Joseph zunächst den Namen Franz-Joseph-Brücke. Er hat auch den symbolisch letzten Niet, versehen mit seinen Initialen, am Pester Brückenkopf eingeschlagen. Zwar wurde das Original 1956 gestohlen – unter einer Glasscheibe können sie heute aber eine Nachbildung sehen.

    Die letzten Shooting-Tage haben wir in den Ateliers der Brody Studios verbracht, einem Treffpunkt der kreativen Szene Budapests. Hier entstanden die »kunstvollen« Innenaufnahmen, die Sie auch im neuen Katalog bewundern können. Auf dem Gelände der Brody Studios gibt es auch verschiedene Bars und kulturelle Events, bei denen jeder willkommen ist. Ein Besuch lohnt sich!

    Wenn Sie jetzt noch nicht die Reiselust gepackt hat, hier noch ein paar Fakten zu Budapest: Die Stadt bietet 40 Theater, 200 Museen und 50 Heilbäder. Das Foto-Team ist sich auf jeden Fall sicher: Wir kommen privat bald mal wieder!

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